Nachtrag zu „Eine Physikosophische Betrachtung der Zeit“ (Verlag www.buchwerkstatt-berlin.de)
Die „Heisenbergsche Unschärferelation“ wird bekanntlich dadurch nachgewiesen, indem man ein einzelnes Elektron gleichzeitig durch 2 Schlitze jagt und sich dann dieses Elektron auf der anderen Seite gleichzeitig 2 mal manifestiert. Wobei dies dann eben auf den „Betrachter“ ankommt.
Dies liess mich seinerzeit darauf schliessen, dass das Elektron wirklich eine „Wellenfront“ ist.
Man hat auch herausgefunden, dass das Elektron innerhalb des Atoms nicht wie in Niels Bor's Atommodell einfach um den Kern kreist, sondern sich innerhalb des Atoms als irgendwie unscharfe „Wolke“ manifestiert, bei der das Elektron innerhalb des Atoms (oder bei gewissen Molekülen, die sich diese Elektronen teilen, sogar um mehrere Atome herum) „gleichzeitig überall“ vorhanden ist.
Nehmen wir nun einmal an, die Elektronen innerhalb eines Atoms seien nicht nur „eine unscharfe Wolke“ sondern wirklich Korpuskel. Und Zeit sei - wie von Stephen Hawking postuliert - wirklich „untrennbar“ mit der Materie verbunden. Dann hätte dieses Elektron zu einer ganz bestimmten Zeit eine ganz bestimmte Stellung!
Es muss „Etwas“ geben, das alle Elementarteilchen „untrennbar“ mit der „Zeit“ verbindet!
Und das „Einfachste“ wäre, die „Zeit“ selbst wären diese Elementarteilchen.!
Es geht noch einfacher.
Nehmen wir einmal noch etwas Anderes an. Nehmen wir einmal an, es gäbe einen Äther und der bestehe aus diesen Zeit - Materie - Elementarteilchen. Er bilde Wellen aus solchen Partikeln oder Vektoren wie das Wasser aus den (inkompressiblen) Wassermolekülen, in denen Energie übertragen wird. Als Denkmodell stelle ich mir diese Äther/Zeit - Wellen - Partikel z.B. wie „Kugeln“ oder Vektoren vor. Ähnlich wie z.B. die Kugelmatten die man oft auf Autositzen findet, nur mehrdimensional. Nähmen wir ferner an: es gibt nur diesen Partikel als kleinsten subatomaren Teil. In der einen Stellung bildet dieser Vektor die Zeit. In einer anderen die Materie. Rotiert der Partikel in einer Achse oder ist er im Zustand „a“, so bildet er den Fluss der Zeit. Rotiert er in einer anderen Achse oder Dimension oder hat er den Zustand „b“, so bildet er die zeitgebundene „Materie.
Ein Energiestrahl, dessen Wellen im Äther die Richtung der Partikel in der Zeitaxe beeinflusst, bildete so die Elemente in fliessender Zeit.... Wird er nun schneller so beginnt er auch die anderen Dimensionen zu beeinflussen. Beeinflusst er die andere Axe oder Dimension, so wird der Partikel (immer mehr?) zur „Materie“. Nähert er sich der Lichtgeschwindigkeit, wird er zu Masse....! Zum „Korpuskel“. (Radio - oder andere elektromagnetische Wellen „schwimmen“ dann oben auf dieser „Matte“...)
Noch Etwas: Wenn - beim Urknall - etwa gleich viel Partikel in verschiedenen Wellenlängen und Frequenzen entstanden, so müsste es eigentlich so sein, dass gleichviel Materie wie Antimaterie entstand. Und wenn diese Partikel dann auch gleichzeitig die Dimension „Zeit“ bilden, so hätten sie eine andere Drehrichtung. Das könnte heissen, dass dort die „Zeit“ „zurück“ - oder mindestens „anders herum“ läuft - von unserem System aus betrachtet. Und auch die "Gravitation!" Und wenn dann ein solches Universum aus Antimaterie besteht, sozusagen aus den „Geschwister“ - Teilchen, so könnte es durchaus sein, dass es dort ein (oder mehrere?) „Zwillings - Universen“ gibt das durch die „Beeinflussung von Geschwisterteilchen“ (siehe Experimente am CERN) auf unser Universum seinen ganz bestimmten Einfluss ausübt!
Das könnte auch die Phänomene der „dunklen Materie“ im Weltraum erklären oder mindestens die jener Orte im Weltraum, in denen nach Angabe der Astronomen „absolut nichts“ ist, (nicht einmal Wasserstoff) und die ja ebenfalls Ausdehnungen von Milliarden Lichtjahren haben sollen.
Es ist in meinem Buch die Rede von einer universellen Energiestrahlung Es muss diese Universelle Energie geben, die das ganze Weltall respektive alle Universen durchdringt. Woher hätte sonst das Universum (mindestens ursprünglich) seine Energie bezogen?
Rekapitulieren wir nun weiter:
Diese Energie wird übermittelt durch Wellen.
Diese Energie - Wellen „schwingen“ – wie vorher angegeben – in diesem Medium Zeit - Sozusagen im Äther, wie man das seinerzeit nannte.
Dieser Äther besteht also aus den „Zeit - Vektoren“ , oder vorher erwähnten „Kugeln“ die mehrere Zustände annehmen können. In einer Stellung bilden sie die Zeit, in einer anderen Stellung bilden sie die Materie. Und die Wellen „transportieren“ die Energie.
Aber da bekanntlich auf unserer Erde nix gratis ist (besonders hier in der Schweiz) und diese Bedingung auch für alle Naturgesetze gilt, schliesse ich messerscharf, dass auch die Zeit für ihre Bewegung als Zeitstrahl Energie benötigt oder benötigte.
Die natürlich auch irgendwo ihren Ursprung haben muss!
Folglich besteht nach meiner Auffassung das ganze Universum im Endeffekt nur aus einer „universellen Energie“, die sich in Wellenform ausbreitet, und sich – wie im Buch beschrieben – auf unterschiedliche Art und Weise äussert, und so auch zur Materie wird.
Daher sehe ich eine Möglichkeit, dass – führte man weitere Energie zu – auch die „Zeit“ selbst mindestens „abgelenkt“ werden könnte!
Meine Vermutung ist nun:
1.Möglicherweise rotiert das Elektron in mehreren Dimensionen um den Kern. Oder es besteht aus solcherart rotierenden Partikeln! (Natürlich können wir uns diese „Dimensionen“ gar nicht vorstellen...)
2.Nachdem nun dieses Elektron überall „gleichzeitig“ vorhanden ist, gibt es innerhalb dieser „Konstruktion“ zwar offenbar einen eigentlichen „Ort“, aber keine eigentliche „Zeit“. (Darum leben Atome selbst ja auch „ewig“.)
3.Wenn nun diese Atome „fest“ respektive „untrennbar“ mit der Zeit verbunden sind, so haben deren Elektronen resp. anderen subatomaren Elementarteilchen, die wir noch gar nicht kennen, eine ganz bestimmte Position in der ganz bestimmten Zeit!
Wenn nun z.B. ein Flugzeug von Zürich nach Neapel fliegt, muss es etwa 1000 km. zurück legen und - angenommen - fliegt es mit 1000 km/h. (Durchschnittsgeschwindigkeit), dann fliegt es z.B. ab Zürich um 10 h. ab, und kommt in Rom um 11 h an - theoretisch natürlich. Über Florenz - etwa in der Mitte des Weges - wäre es dann um ca. 10.30 h. Die „Elementarteilchen“ in den Atomen des Flugzeuges haben folglich bei Abflug und bei Ankunft ihre - unterschiedlichen – aber ganz genau definierten - Stellungen. In der Mitte des Weges - etwa über Florenz - ebenfalls. Ist nun die Zeit wirklich „untrennbar“ mit der Materie verbunden, so würden wir, könnten wir die Elementarteilchen in Rom in die Stellung zurückdrehen, die sie über Florenz hatten, das Flugzeug immer noch in Rom finden, aber zu der „Zeit“, in der es eigentlich über Florenz gewesen wäre.....
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Sonntag, 22. November 2009
Zeit
MATERIE existiert nur in Verbindung mit Zeit!
ZEIT ist nicht nur eine DIMENSION jeder Materie.
Zeit selbst hat (mindestens) 3 Dimensionen:
Man sucht seit über 100 Jahren nach immer kleineren Teilchen als Bausteine des Universums. Die Physiker Schwarz und Neveu erfanden dafür die „Superstring–Theorie“. Danach wären alle diese Teilchen vibrierende Energiestränge, die in 11 Dimensionen schwingen. (Nach der Theorie des Physikers Gell im California Institute of Technology entstehen so Quarks, Leptonen, Bosonen und mehreren Energie – Kräfte. Gluonen sollen das Ganze zusammen halten und so die Protonen und Neutronen des Atomkerns bilden).
Aber versuchen wir einmal die Zusammenhänge zu betrachten!
Die gesamte irdische Materie setzt sich aus verhältnismässig wenigen Arten von Molekülen in verschiedenen Kombinationen zusammen. Die Moleküle ihrerseits bestehen aus nur wenigen Elementen (92 ohne Transurane, nach dem Periodischen System) in verschiedener Anzahl, Kombination und Stellung zu einander. Oft bestimmt sogar nur ihre Stellung im Raum und ihre Stellung zu einander das Material und seine Eigenschaften! Selbst die Aminosäuren, die Bausteine des Lebens, bestehen nur aus den 4 Elementen Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff und Wasserstoff in wenigen Kombinationen. Die „DNA“ unserer Gene ist nur ein einziges Fadenmolekül!
Zu sagen ist aber noch, dass alle diese Moleküle schwingen. Je nach Temperatur stärker oder schwächer. Luftmoleküle z.B. erreichen schon bei Zimmertemperatur rund 1600 km/h. (Wenn sie dabei auch nur jeweils 1/2500 mm zurücklegen.)
Die 4 Elemente; Eisen, Sauerstoff, Silizium und Magnesium bilden ca. 90 % der Erdmasse. Und insgesamt nur 15 Elemente bilden gemeinsam etwa 99,9 % allen Materiales der Erde..
Die Atome innerhalb dieser Elemente bestehen immer nur aus den 3 gleichen Grundbausteinen (Möglicherweise sogar aus noch weniger subatomaren Teilchen zusammengesetzt); Den Protonen und Neutronen im Kern und den darum kreisenden Elektronen, in verschiedener Anzahl. Aber es sind immer diese selben Bausteine! Und der Unterschied zwischen Protonen und Elektronen liegt nur in der elektrischen Ladung! Meiner Meinung nach sind es immer die gleichen subatomaren "Teilchen".
Auch die Atome in den Elementen schwingen. Die Atomkerne haben Frequenzen im x00 Femtosekunden - Bereich. (x00 x 10–15 Sek.) Auch die Elektronen: Das Elektron des Wasserstoff – Atoms braucht ca. 150 Attosekunden für einen Umlauf. (150 x 10–18 Sek.) Wobei man sich allerdings heute das Elektron nicht mehr wie früher als „Planetensystem“ vorstellt, sondern es bildet eine etwas unscharfe Wolke, die die ganze Schale um den Kern „gleichzeitig“ ausfüllt, d.h. das Elektron ist überall, im ganzen Atom „gleichzeitig“ vorhanden!
Die Elektromagnetischen Wellen - z.B. des Lichtes - können sich auch als „Korpuskel“ manifestieren. d. h. sie können je nachdem als Wellen oder als Teilchen auftreten. Aber die „Lichtkorpuskel“ selbst haben keine „Ruhemasse“. Sie existieren nur durch die „Lichtgeschwidigkeit“.!
Alle elektromagnetischen Strahlen unterscheiden sich nur durch ihre Wellenlänge respektive Frequenz, allenfalls ihre Amplitude und Schwingungsrichtung. Von den Wellenlängen im Kilometer – Bereich als Radio – Langwellen, über die Wellen im Bereich von ca. 770 – 300 Nanometern die unser Auge als sichtbares Licht empfindet, bis zu den Röntgen - und Gamma – Strahlen und weiter zu den noch kürzeren Wellenlängen all‘ der exotischen und immer neu gefundenen Teilchen. So decken sie den gesamten Bereich aller bekannten Wellenarten ab. Und nur so geben sie alle die Eigenschaften der verschiedenen Elektromagnetischen Strahlungen vor! Aber es sind immer dieselben elektromagnetischen „Strahlen“!
Man sucht und forscht und findet immer neue „kleinste Teilchen“ der Materie. Natürlich! Solange Energie als Welle bewegt wird, können solche Teilchen in unbegrenzter Art und Zahl entstehen, aber der Ursprung ist immer reine Energie, in verschiedenen Frequenzen!
Der Englische Physiker Peter Higgs hat 1964 das Postulat eines – nun nach ihm „Higgs Boson“ genannten masselosen Elementarteilchens aufgestellt, das durch Interaktion mit einem sogenannten „Higgs – Feld“ der Materie ihre Masse gibt. Ein solches Teilchen – wurde errechnet - sollte eine „Masse“ von ca. 100 Milliarden Elektronenvolt haben wobei die Bandbreite zwischen 102 und 103 GeV. liegen soll. (Durch Kollisionen von Hadronen - Wasserstoff oder Blei Atomkerne - versucht man nun im CERN, solche Teilchen nachzuweisen.)
Im erwähnten Medium, dem „Higgs – Feld“, (früher nannte man es „Äther“) breitet sich nun also eine, im Universum vorhandene „universelle Energie“ wellenförmig aus und verdichtet sich gemäss ihrer Frequenz oder Amplitude an bestimmten Stellen zu „Materie“..
(Die vorher erwähnte „Superstring–Theorie“ kommt im Grunde zu einem ähnlichen Schluss).
Aber zusammenfassend möchte ich nochmals betonen, dass alle diese Teilchen immer nur aus Energie - Schwingungen „verdichtet“ werden. – Was auch durch die Einstein’sche Theorie und Formel von der Erhaltung von Masse und Energie belegt wird.
Die Quintessenz: Wir müssten eigentlich daraus klar ableiten, dass unsere gesamte Materie, auch die elektromagnetischen Wellen, das ganze Universum, wir Menschen, ja sogar das ganze Leben an sich, nur aus Schwingungen besteht. Auch wenn uns das schwer fällt zu begreifen. Alles besteht aus den Schwingungen einer universellen, überall im Raum vorhandenen Energie! Die irgendwie „übermittelt“ wird!
Schon der Wissenschaftler und Nobelpreisträger Max Planck hat dies erkannt und in einem Vortrag, den er 1929 hielt so formuliert: „Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Energie, welche die Atomteilchen in Schwingungen bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält“. (Das war natürlich noch bevor alle die neuen Theorien über die subatomaren Teilchen bekannt waren)
Nun gibt die „Zeit“ – durch das Festlegen der Frequenz dieser Schwingungen und ihre Bewegung auf einem Zeitstrahl – vor, um was für „Teilchen“ es sich handelt und ob sie sich überhaupt als „Materie“ oder als „Strahlung“ manifestieren!.
Seit den Thesen von Stephan Hawking ist bekannt und anerkannt, dass die Zeit eine „unentwirrbar verwobene Dimension“ jeder Materie ist! Aber diese Zeit selbst ist nicht nur eine der Dimensionen, sondern sie besteht aus (mindestens) 3 Teilen: Alles hat einen Anfang, und alles hat ein Ende. Und dann noch einen „momentanen Zustand“, die Position die diese Materie gegenwärtig auf einem „Zeitstrahl“ einnimmt. (In meinem ersten Buch: „Eine Physikosophische Betrachtung der Zeit“, Verlag www.buchwerkstatt-berlin.de habe ich mich etwas damit auseinander gesetzt, dies nochmals überdacht, und ich werde mir erlauben, noch darauf Bezug zu nehmen um mich nicht ständig wiederholen zu müssen),
Der Beginn der Entstehung von Materie ist eine der Dimensionen, ohne die keine Materie vorhanden sein kann, sie also auch keine der anderen Dimensionen Länge, Breite und Höhe besitzt. Im Zustande „Vorher“, existiert weder Materie noch deren Dimension. Und das Ende dieses Zustandes ist ebenfalls eine der Dimensionen. Danach gibt es keine Materie und auch keine Dimensionen mehr!. Nur „Momentan“; existiert die Materie samt allen ihren Dimensionen. (Die Überlegung im Ursprung stammt übrigens nicht von mir, sondern aus dem Buche „Henoch“!)
Die „Zeit“ bestimmt also auch den „Status“ jeder Materie, folglich auch deren Existenz, Geschwindigkeit im Raum resp. auf einem Zeitstrahl, sowie die Eigenschaften aller darin „schwimmenden“ Wellen und Teilchen.
Aber die Zeit selbst ist auch eine ziemlich wackelige und „relative“ Sache! Nicht nur „subjektiv* wird der Lauf der Zeit unterschiedlich empfunden, er ist es!
Der Portugisische Wissenschaftler Joao Magueijo stellt in seinem Buch „Schneller als die Lichtgeschwindigkeit“ die These einer variablen Lichtgeschwindigkeit auf.
Tatsächlich muss in der Frühzeit des Universums, direkt nach dem „Urknall“, Dieses sich viel schneller ausgedehnt haben als es mit Lichtgeschwindigkeit möglich wäre, denn 1 Minute nach dem Urknall hätte – nach den Gesetzen der starren Lichtgeschwindigkeit – das Ausmass des Universums höchstens 60 x 300000=1‘800‘000 km – eben den Wert einer Licht Minute – betragen dürfen. Tatsächlich wurde aber nachgewiesen, dass bereits damals – nach 1 Minute - der Durchmesser des Universums sehr viel mehr, nämlich weit über 100‘000 Lichtjahre betragen haben muss! (Es gibt Himmelskörper, die schon „von Natur aus“ so gross sind!)
Die Wissenschaft versucht das mit der „Inflationstheorie“ zu erklären. Diese nimmt an, dass z.B. die sich scheinbar von uns entfernenden Galaxien nicht nur selbst bewegen, sondern sozusagen auf einem - wie ein Ballon sich aufblasenden Weltraum - schwimmen, eben einem inflationären Weltall.
Der Wissenschaftler Magueijo kreiirte hier die Theorie der Variablen Lichtgeschwindigkeit. „VSL“. Und eine variable Lichtgeschwindigkeit erklärte manches, u.a. den gekrümmten Raum. Und es liessen sich dadurch auch andere Phänomene beweisen. Ich finde, Magueijo hat – bis zu einem gewissen Punkte – schon recht! Die Lichtgeschwindigkeit muss variabel gewesen sein. Nach seiner Ansicht vor allem in den ersten Sekunden des „Baby – Universums“. Magueijo erklärt diese durch das Verhalten des Lichtes bei extremen Temperaturbedingungen, die nach dem Urknall ja mehrere Billionen Grad betragen haben müssen.
Doch die Lichtgeschwindigkeit hat eigentlich mit „Geschwindigkeit“ an sich nichts zu tun, es ist nur die „Bremse“! Der Faktor c setzt nur fest, wie schnell sich maximal eine Frequenz ausbreiten kann!
Denn „Geschwindigkeit“ ist das Produkt von Zeit mal Bewegung, ohne „Zeit“ gibt es keine „Geschwindigkeit“!! Und vor der Entstehung der Materie existierte keine „Zeit“, denn diese ist ja – nach den Erkenntnissen unserer Wissenschaftler, an die Materie gebunden. Die Zeit muss also in etwa „zusammen“ mit, oder vielleicht sogar nach der Materie entstanden sein.
Vor der Existenz der Materie, vor diesem „Big Bang“ war alles „Zeitlos“! Da existierte auch noch nicht einmal die „Zeit“! Damals existierten auch keine Dimensionen: da gab es höchstens eine Dimensionslose Entität mit „universeller Energie“... Und wenn keine „Zeit“ existiert, dann ist „Ewigkeit“ auch Zeitlos, dann war und ist einfach immer alles „Da“! Ganz einfach! Denn die Zeit ihrerseits ist ja wie gesagt nur der Faktor, der die Frequenz der Schwingungen misst, aus denen unser Materie besteht. Und die eben Vorgibt, welche Geschwindigkeit und welchen Standort auf dem Zeitstrahl diese Materie besitzt.
Aber nun ist die Frage: Wenn alle Materie und alle elektromagnetischen Wellen nur durch ihre „Frequenz“, die Wellenlänge dieser universellen Energie, bestimmt werden, muss es ja auch ein Trägermedium geben. Denn „Wellen“ können nur auf oder in einem Trägermedium „schwimmen“. Gleichgültig ob es sich um Druckwellen, Zentralwellen oder Oberflächen - wellen handelt!
Vor der Einführung der Relativitätstheorie durch Einstein glaubte die Wissenschaft an einen Äther, der das ganze Weltall erfülle und die Ausbreitung der elektromagnetischen Wellen – wie Radiowellen und Lichtwellen – überhaupt ermöglichte.. Diese Theorie wurde aber dann mit der Relativitäts – Theorie aufgegeben, weil bei Experimenten mit Hilfe von Licht – Interferenzen Anfangs des 20. Jahrhunderts dieser „Äther“ nicht nachgewiesen werden konnte. Und was nicht sein darf, kann nicht sein! Und nur infolge Dessen wurde die Theorie fallen gelassen. Aber, nach meiner unmassgeblichen Meinung ist nicht gesagt, dass Etwas, das sich „wissenschaftlich“ nicht nachweisen lässt, deshalb auch nicht existiert!! Das gilt gleichermassen für den „Äther“, manchmal menschlichen Geist, (und sogar für „Gott“).
Und die Antwort darauf, wie nun eigentlich alle diese Wellen transportiert werden, bleibt uns die Wissenschaft schuldig. Aber ein Energiefeld ist nur dann ein Energiefeld, wenn die Energie weitergegeben werden kann! Die schwingende Energie braucht einen „Leiter“!
Andere Forscher sehen hier ein Feld von „Gravitonen“ die so ein Gravitations – Feld mit stehenden Wellen bilden sollen, nennen es aber auch nicht den „Äther“ und gehen nicht so weit, die Entstehung der Materie damit zu verbinden.
Anderseits: Naheliegend wäre doch, dass die Zeit selbst dieses „Medium“, dieser „Äther“ ist (und darum auch nicht nachgewiesen werden konnte, denn am dunkelsten ist es meist unter der Lampe!) Aber die Natur ist immer sparsam und effizient in ihren Lösungen. Sie geht immer den einfachsten Weg!
Das würde dann allerdings bedingen, dass die Zeit ebenfalls aus „Teilchen“, oder aus etwas Ähnlichem, z.B. Vektoren, bestünde. Und diese Vektoren müssten unkomprimierbar mit einander verbunden, aber frei in ihren Bewegungen sein – wie Wassermoleküle – um die Phänomene der Wellenbewegung zu erklären. Diese Teilchen müssten in etwa zusammen mit der Materie entstanden sein und sich wie das Weltall selbst und zusammen mit diesem Ausdehnen. Und je weiter weg vom „Zentrum“, desto „verdünnter“. (Und ausserhalb des Weltalles gäbe es dann auch keine „Zeit“!)
Diese „Zeit - Teilchen“ selbst, deren Zustand durch den Spin „0“ der Vektoren auf das ominöse „v“ begrenzt wird, könnten, durch ihre Stellung im Raum, die jeweilige Zeit, und dadurch die bestimmenden Eigenschaften von Strahlung und Materie bedingen.
Die Stellung dieser Zeit - Vektoren „interagiert“ – um das Wort zu benützen - dabei mit dieser universellen Energie im Raum und durch diese Interaktion mit dem Energiefeld bildet sich bei Resonanz Materie.
Im erwähnten Buch stellte ich das Postulat auf, dass dieses „Feld“ (ohne ihm dafür den Namen „Higgs“ zu geben) der früher so genannte „Äther“ ist, jedoch dass dieses Feld, resp. dieser „Äther“ seinerseits aus den „Zeit – Vektoren“ gebildet wird. Das heisst: Diese Teilchen s i n d nach meiner Auffassung die „Zeit“. Die Vektoren bilden die „Zeit“ durch ihre Stellung und sind in sich – eben wie Wassermoleküle - nicht komprimierbar. Aber wie für das physikalische Higgs – Teilchen vorausgesagt, haben sie den Spin 0, da sie ja selbst in sich Zeit - bestimmend sind! Und man kann sie wahrscheinlich nicht „komprimieren“, aber vielleicht ihre Stellung, ihren „Spin“ beeinflussen?! Die Kraft dieser Vektoren ist – wie sie auch für das „Higgs Teilchen“ vorausgesagt wird – sicher gewaltig, aber nicht „unendlich“ und könnte darum möglicherweise einst beeinflusst werden! (wenn auch mit ziemlichem Energieaufwand..)
Es könnte auch sein, dass dieses „Zeitfeld“ durch die Gravitation beeinflusst wird und seinerseits die Gravitation beeinflusst, weil deren Kraft ebenfalls dadurch übertragen wird! Das würde die Krümmung der Gravitationsfelder im Raum und die Zeitbeschleunigung in der Nähe eines „Schwarzen Loches“ erklären
ZEIT ist nicht nur eine DIMENSION jeder Materie.
Zeit selbst hat (mindestens) 3 Dimensionen:
Man sucht seit über 100 Jahren nach immer kleineren Teilchen als Bausteine des Universums. Die Physiker Schwarz und Neveu erfanden dafür die „Superstring–Theorie“. Danach wären alle diese Teilchen vibrierende Energiestränge, die in 11 Dimensionen schwingen. (Nach der Theorie des Physikers Gell im California Institute of Technology entstehen so Quarks, Leptonen, Bosonen und mehreren Energie – Kräfte. Gluonen sollen das Ganze zusammen halten und so die Protonen und Neutronen des Atomkerns bilden).
Aber versuchen wir einmal die Zusammenhänge zu betrachten!
Die gesamte irdische Materie setzt sich aus verhältnismässig wenigen Arten von Molekülen in verschiedenen Kombinationen zusammen. Die Moleküle ihrerseits bestehen aus nur wenigen Elementen (92 ohne Transurane, nach dem Periodischen System) in verschiedener Anzahl, Kombination und Stellung zu einander. Oft bestimmt sogar nur ihre Stellung im Raum und ihre Stellung zu einander das Material und seine Eigenschaften! Selbst die Aminosäuren, die Bausteine des Lebens, bestehen nur aus den 4 Elementen Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff und Wasserstoff in wenigen Kombinationen. Die „DNA“ unserer Gene ist nur ein einziges Fadenmolekül!
Zu sagen ist aber noch, dass alle diese Moleküle schwingen. Je nach Temperatur stärker oder schwächer. Luftmoleküle z.B. erreichen schon bei Zimmertemperatur rund 1600 km/h. (Wenn sie dabei auch nur jeweils 1/2500 mm zurücklegen.)
Die 4 Elemente; Eisen, Sauerstoff, Silizium und Magnesium bilden ca. 90 % der Erdmasse. Und insgesamt nur 15 Elemente bilden gemeinsam etwa 99,9 % allen Materiales der Erde..
Die Atome innerhalb dieser Elemente bestehen immer nur aus den 3 gleichen Grundbausteinen (Möglicherweise sogar aus noch weniger subatomaren Teilchen zusammengesetzt); Den Protonen und Neutronen im Kern und den darum kreisenden Elektronen, in verschiedener Anzahl. Aber es sind immer diese selben Bausteine! Und der Unterschied zwischen Protonen und Elektronen liegt nur in der elektrischen Ladung! Meiner Meinung nach sind es immer die gleichen subatomaren "Teilchen".
Auch die Atome in den Elementen schwingen. Die Atomkerne haben Frequenzen im x00 Femtosekunden - Bereich. (x00 x 10–15 Sek.) Auch die Elektronen: Das Elektron des Wasserstoff – Atoms braucht ca. 150 Attosekunden für einen Umlauf. (150 x 10–18 Sek.) Wobei man sich allerdings heute das Elektron nicht mehr wie früher als „Planetensystem“ vorstellt, sondern es bildet eine etwas unscharfe Wolke, die die ganze Schale um den Kern „gleichzeitig“ ausfüllt, d.h. das Elektron ist überall, im ganzen Atom „gleichzeitig“ vorhanden!
Die Elektromagnetischen Wellen - z.B. des Lichtes - können sich auch als „Korpuskel“ manifestieren. d. h. sie können je nachdem als Wellen oder als Teilchen auftreten. Aber die „Lichtkorpuskel“ selbst haben keine „Ruhemasse“. Sie existieren nur durch die „Lichtgeschwidigkeit“.!
Alle elektromagnetischen Strahlen unterscheiden sich nur durch ihre Wellenlänge respektive Frequenz, allenfalls ihre Amplitude und Schwingungsrichtung. Von den Wellenlängen im Kilometer – Bereich als Radio – Langwellen, über die Wellen im Bereich von ca. 770 – 300 Nanometern die unser Auge als sichtbares Licht empfindet, bis zu den Röntgen - und Gamma – Strahlen und weiter zu den noch kürzeren Wellenlängen all‘ der exotischen und immer neu gefundenen Teilchen. So decken sie den gesamten Bereich aller bekannten Wellenarten ab. Und nur so geben sie alle die Eigenschaften der verschiedenen Elektromagnetischen Strahlungen vor! Aber es sind immer dieselben elektromagnetischen „Strahlen“!
Man sucht und forscht und findet immer neue „kleinste Teilchen“ der Materie. Natürlich! Solange Energie als Welle bewegt wird, können solche Teilchen in unbegrenzter Art und Zahl entstehen, aber der Ursprung ist immer reine Energie, in verschiedenen Frequenzen!
Der Englische Physiker Peter Higgs hat 1964 das Postulat eines – nun nach ihm „Higgs Boson“ genannten masselosen Elementarteilchens aufgestellt, das durch Interaktion mit einem sogenannten „Higgs – Feld“ der Materie ihre Masse gibt. Ein solches Teilchen – wurde errechnet - sollte eine „Masse“ von ca. 100 Milliarden Elektronenvolt haben wobei die Bandbreite zwischen 102 und 103 GeV. liegen soll. (Durch Kollisionen von Hadronen - Wasserstoff oder Blei Atomkerne - versucht man nun im CERN, solche Teilchen nachzuweisen.)
Im erwähnten Medium, dem „Higgs – Feld“, (früher nannte man es „Äther“) breitet sich nun also eine, im Universum vorhandene „universelle Energie“ wellenförmig aus und verdichtet sich gemäss ihrer Frequenz oder Amplitude an bestimmten Stellen zu „Materie“..
(Die vorher erwähnte „Superstring–Theorie“ kommt im Grunde zu einem ähnlichen Schluss).
Aber zusammenfassend möchte ich nochmals betonen, dass alle diese Teilchen immer nur aus Energie - Schwingungen „verdichtet“ werden. – Was auch durch die Einstein’sche Theorie und Formel von der Erhaltung von Masse und Energie belegt wird.
Die Quintessenz: Wir müssten eigentlich daraus klar ableiten, dass unsere gesamte Materie, auch die elektromagnetischen Wellen, das ganze Universum, wir Menschen, ja sogar das ganze Leben an sich, nur aus Schwingungen besteht. Auch wenn uns das schwer fällt zu begreifen. Alles besteht aus den Schwingungen einer universellen, überall im Raum vorhandenen Energie! Die irgendwie „übermittelt“ wird!
Schon der Wissenschaftler und Nobelpreisträger Max Planck hat dies erkannt und in einem Vortrag, den er 1929 hielt so formuliert: „Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Energie, welche die Atomteilchen in Schwingungen bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält“. (Das war natürlich noch bevor alle die neuen Theorien über die subatomaren Teilchen bekannt waren)
Nun gibt die „Zeit“ – durch das Festlegen der Frequenz dieser Schwingungen und ihre Bewegung auf einem Zeitstrahl – vor, um was für „Teilchen“ es sich handelt und ob sie sich überhaupt als „Materie“ oder als „Strahlung“ manifestieren!.
Seit den Thesen von Stephan Hawking ist bekannt und anerkannt, dass die Zeit eine „unentwirrbar verwobene Dimension“ jeder Materie ist! Aber diese Zeit selbst ist nicht nur eine der Dimensionen, sondern sie besteht aus (mindestens) 3 Teilen: Alles hat einen Anfang, und alles hat ein Ende. Und dann noch einen „momentanen Zustand“, die Position die diese Materie gegenwärtig auf einem „Zeitstrahl“ einnimmt. (In meinem ersten Buch: „Eine Physikosophische Betrachtung der Zeit“, Verlag www.buchwerkstatt-berlin.de habe ich mich etwas damit auseinander gesetzt, dies nochmals überdacht, und ich werde mir erlauben, noch darauf Bezug zu nehmen um mich nicht ständig wiederholen zu müssen),
Der Beginn der Entstehung von Materie ist eine der Dimensionen, ohne die keine Materie vorhanden sein kann, sie also auch keine der anderen Dimensionen Länge, Breite und Höhe besitzt. Im Zustande „Vorher“, existiert weder Materie noch deren Dimension. Und das Ende dieses Zustandes ist ebenfalls eine der Dimensionen. Danach gibt es keine Materie und auch keine Dimensionen mehr!. Nur „Momentan“; existiert die Materie samt allen ihren Dimensionen. (Die Überlegung im Ursprung stammt übrigens nicht von mir, sondern aus dem Buche „Henoch“!)
Die „Zeit“ bestimmt also auch den „Status“ jeder Materie, folglich auch deren Existenz, Geschwindigkeit im Raum resp. auf einem Zeitstrahl, sowie die Eigenschaften aller darin „schwimmenden“ Wellen und Teilchen.
Aber die Zeit selbst ist auch eine ziemlich wackelige und „relative“ Sache! Nicht nur „subjektiv* wird der Lauf der Zeit unterschiedlich empfunden, er ist es!
Der Portugisische Wissenschaftler Joao Magueijo stellt in seinem Buch „Schneller als die Lichtgeschwindigkeit“ die These einer variablen Lichtgeschwindigkeit auf.
Tatsächlich muss in der Frühzeit des Universums, direkt nach dem „Urknall“, Dieses sich viel schneller ausgedehnt haben als es mit Lichtgeschwindigkeit möglich wäre, denn 1 Minute nach dem Urknall hätte – nach den Gesetzen der starren Lichtgeschwindigkeit – das Ausmass des Universums höchstens 60 x 300000=1‘800‘000 km – eben den Wert einer Licht Minute – betragen dürfen. Tatsächlich wurde aber nachgewiesen, dass bereits damals – nach 1 Minute - der Durchmesser des Universums sehr viel mehr, nämlich weit über 100‘000 Lichtjahre betragen haben muss! (Es gibt Himmelskörper, die schon „von Natur aus“ so gross sind!)
Die Wissenschaft versucht das mit der „Inflationstheorie“ zu erklären. Diese nimmt an, dass z.B. die sich scheinbar von uns entfernenden Galaxien nicht nur selbst bewegen, sondern sozusagen auf einem - wie ein Ballon sich aufblasenden Weltraum - schwimmen, eben einem inflationären Weltall.
Der Wissenschaftler Magueijo kreiirte hier die Theorie der Variablen Lichtgeschwindigkeit. „VSL“. Und eine variable Lichtgeschwindigkeit erklärte manches, u.a. den gekrümmten Raum. Und es liessen sich dadurch auch andere Phänomene beweisen. Ich finde, Magueijo hat – bis zu einem gewissen Punkte – schon recht! Die Lichtgeschwindigkeit muss variabel gewesen sein. Nach seiner Ansicht vor allem in den ersten Sekunden des „Baby – Universums“. Magueijo erklärt diese durch das Verhalten des Lichtes bei extremen Temperaturbedingungen, die nach dem Urknall ja mehrere Billionen Grad betragen haben müssen.
Doch die Lichtgeschwindigkeit hat eigentlich mit „Geschwindigkeit“ an sich nichts zu tun, es ist nur die „Bremse“! Der Faktor c setzt nur fest, wie schnell sich maximal eine Frequenz ausbreiten kann!
Denn „Geschwindigkeit“ ist das Produkt von Zeit mal Bewegung, ohne „Zeit“ gibt es keine „Geschwindigkeit“!! Und vor der Entstehung der Materie existierte keine „Zeit“, denn diese ist ja – nach den Erkenntnissen unserer Wissenschaftler, an die Materie gebunden. Die Zeit muss also in etwa „zusammen“ mit, oder vielleicht sogar nach der Materie entstanden sein.
Vor der Existenz der Materie, vor diesem „Big Bang“ war alles „Zeitlos“! Da existierte auch noch nicht einmal die „Zeit“! Damals existierten auch keine Dimensionen: da gab es höchstens eine Dimensionslose Entität mit „universeller Energie“... Und wenn keine „Zeit“ existiert, dann ist „Ewigkeit“ auch Zeitlos, dann war und ist einfach immer alles „Da“! Ganz einfach! Denn die Zeit ihrerseits ist ja wie gesagt nur der Faktor, der die Frequenz der Schwingungen misst, aus denen unser Materie besteht. Und die eben Vorgibt, welche Geschwindigkeit und welchen Standort auf dem Zeitstrahl diese Materie besitzt.
Aber nun ist die Frage: Wenn alle Materie und alle elektromagnetischen Wellen nur durch ihre „Frequenz“, die Wellenlänge dieser universellen Energie, bestimmt werden, muss es ja auch ein Trägermedium geben. Denn „Wellen“ können nur auf oder in einem Trägermedium „schwimmen“. Gleichgültig ob es sich um Druckwellen, Zentralwellen oder Oberflächen - wellen handelt!
Vor der Einführung der Relativitätstheorie durch Einstein glaubte die Wissenschaft an einen Äther, der das ganze Weltall erfülle und die Ausbreitung der elektromagnetischen Wellen – wie Radiowellen und Lichtwellen – überhaupt ermöglichte.. Diese Theorie wurde aber dann mit der Relativitäts – Theorie aufgegeben, weil bei Experimenten mit Hilfe von Licht – Interferenzen Anfangs des 20. Jahrhunderts dieser „Äther“ nicht nachgewiesen werden konnte. Und was nicht sein darf, kann nicht sein! Und nur infolge Dessen wurde die Theorie fallen gelassen. Aber, nach meiner unmassgeblichen Meinung ist nicht gesagt, dass Etwas, das sich „wissenschaftlich“ nicht nachweisen lässt, deshalb auch nicht existiert!! Das gilt gleichermassen für den „Äther“, manchmal menschlichen Geist, (und sogar für „Gott“).
Und die Antwort darauf, wie nun eigentlich alle diese Wellen transportiert werden, bleibt uns die Wissenschaft schuldig. Aber ein Energiefeld ist nur dann ein Energiefeld, wenn die Energie weitergegeben werden kann! Die schwingende Energie braucht einen „Leiter“!
Andere Forscher sehen hier ein Feld von „Gravitonen“ die so ein Gravitations – Feld mit stehenden Wellen bilden sollen, nennen es aber auch nicht den „Äther“ und gehen nicht so weit, die Entstehung der Materie damit zu verbinden.
Anderseits: Naheliegend wäre doch, dass die Zeit selbst dieses „Medium“, dieser „Äther“ ist (und darum auch nicht nachgewiesen werden konnte, denn am dunkelsten ist es meist unter der Lampe!) Aber die Natur ist immer sparsam und effizient in ihren Lösungen. Sie geht immer den einfachsten Weg!
Das würde dann allerdings bedingen, dass die Zeit ebenfalls aus „Teilchen“, oder aus etwas Ähnlichem, z.B. Vektoren, bestünde. Und diese Vektoren müssten unkomprimierbar mit einander verbunden, aber frei in ihren Bewegungen sein – wie Wassermoleküle – um die Phänomene der Wellenbewegung zu erklären. Diese Teilchen müssten in etwa zusammen mit der Materie entstanden sein und sich wie das Weltall selbst und zusammen mit diesem Ausdehnen. Und je weiter weg vom „Zentrum“, desto „verdünnter“. (Und ausserhalb des Weltalles gäbe es dann auch keine „Zeit“!)
Diese „Zeit - Teilchen“ selbst, deren Zustand durch den Spin „0“ der Vektoren auf das ominöse „v“ begrenzt wird, könnten, durch ihre Stellung im Raum, die jeweilige Zeit, und dadurch die bestimmenden Eigenschaften von Strahlung und Materie bedingen.
Die Stellung dieser Zeit - Vektoren „interagiert“ – um das Wort zu benützen - dabei mit dieser universellen Energie im Raum und durch diese Interaktion mit dem Energiefeld bildet sich bei Resonanz Materie.
Im erwähnten Buch stellte ich das Postulat auf, dass dieses „Feld“ (ohne ihm dafür den Namen „Higgs“ zu geben) der früher so genannte „Äther“ ist, jedoch dass dieses Feld, resp. dieser „Äther“ seinerseits aus den „Zeit – Vektoren“ gebildet wird. Das heisst: Diese Teilchen s i n d nach meiner Auffassung die „Zeit“. Die Vektoren bilden die „Zeit“ durch ihre Stellung und sind in sich – eben wie Wassermoleküle - nicht komprimierbar. Aber wie für das physikalische Higgs – Teilchen vorausgesagt, haben sie den Spin 0, da sie ja selbst in sich Zeit - bestimmend sind! Und man kann sie wahrscheinlich nicht „komprimieren“, aber vielleicht ihre Stellung, ihren „Spin“ beeinflussen?! Die Kraft dieser Vektoren ist – wie sie auch für das „Higgs Teilchen“ vorausgesagt wird – sicher gewaltig, aber nicht „unendlich“ und könnte darum möglicherweise einst beeinflusst werden! (wenn auch mit ziemlichem Energieaufwand..)
Es könnte auch sein, dass dieses „Zeitfeld“ durch die Gravitation beeinflusst wird und seinerseits die Gravitation beeinflusst, weil deren Kraft ebenfalls dadurch übertragen wird! Das würde die Krümmung der Gravitationsfelder im Raum und die Zeitbeschleunigung in der Nähe eines „Schwarzen Loches“ erklären
Sonntag, 25. Oktober 2009
Rhytmus
Jedes Lebewesen auf Erden lebt bekanntlich in einem Rhythmus. Und hat eine innere Uhr. Der Metabolismus der meisten Lebewesen – auch der des Menschen - folgt immer einem Tag / Nacht Rhythmus.
Die Biologie hat nun aber festgestellt, dass dieser Rhythmus nicht genau 24 Stunden beträgt, sondern etwa 24,4 Std. Durch den Wechsel von Licht und Dunkelheit wird er dann täglich korrigiert. (Und durch unsere moderne Lebensweise, die die Nacht zum Tage macht, dann wieder durcheinander gebracht.)
In meinem Buch „Eine physikosophische Betrachtung der Zeit“ (Verlag www.buchwerksatt-berlin.de ) habe ich dargelegt, dass meiner Meinung nach die Erde früher schneller rotierte als heute, und dass auch die Jahre kürzer waren. Ein Widerspruch? Wenn sich die Lebewesen früher einem kürzeren Rhythmus hätten anpassen müssen, müsste Dieser doch heute weniger als 24 Std. betragen?
Wenn ich aber auf meinem Fahrrad sitze und plötzlich stoppe, so hat mein Körper die Tendenz, seinen Weg (leider über die Lenkstange hinweg...) fortzusetzen, und wenn ich im Auto sitze und auch nur leicht bremse, wird mein Körper sich ebenfalls nach vorne bewegen – wenn er nicht durch die Sitzgurte gehalten wird. Denn wie ich in meinem Buch darlege, verlangsamt sich nicht einfach die Erddrehung, sondern sie wird durch äussere Einflüsse aktiv gebremst. Und unser Rhythmus, der offenbar auch ein gewisses Beharrungsvermögen hat, versucht nun diesen – längeren – Rhythmus beizubehalten.
Nun wird man einwenden, dass der Tag / Nacht Rhythmus nicht etwas Materielles ist - etwas das Gewicht hat - und so nicht den Gesetzen des Beharrungsvermögens unterworfen ist. Aber der Körper hat sehr wohl Gewicht, (wie ich zu meinem Leidwesen immer mehr feststellen muss), Dieser hat einen daran gebundenen Metabolismus, und Dieser bestimmt den Rhythmus!
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Die Biologie hat nun aber festgestellt, dass dieser Rhythmus nicht genau 24 Stunden beträgt, sondern etwa 24,4 Std. Durch den Wechsel von Licht und Dunkelheit wird er dann täglich korrigiert. (Und durch unsere moderne Lebensweise, die die Nacht zum Tage macht, dann wieder durcheinander gebracht.)
In meinem Buch „Eine physikosophische Betrachtung der Zeit“ (Verlag www.buchwerksatt-berlin.de ) habe ich dargelegt, dass meiner Meinung nach die Erde früher schneller rotierte als heute, und dass auch die Jahre kürzer waren. Ein Widerspruch? Wenn sich die Lebewesen früher einem kürzeren Rhythmus hätten anpassen müssen, müsste Dieser doch heute weniger als 24 Std. betragen?
Wenn ich aber auf meinem Fahrrad sitze und plötzlich stoppe, so hat mein Körper die Tendenz, seinen Weg (leider über die Lenkstange hinweg...) fortzusetzen, und wenn ich im Auto sitze und auch nur leicht bremse, wird mein Körper sich ebenfalls nach vorne bewegen – wenn er nicht durch die Sitzgurte gehalten wird. Denn wie ich in meinem Buch darlege, verlangsamt sich nicht einfach die Erddrehung, sondern sie wird durch äussere Einflüsse aktiv gebremst. Und unser Rhythmus, der offenbar auch ein gewisses Beharrungsvermögen hat, versucht nun diesen – längeren – Rhythmus beizubehalten.
Nun wird man einwenden, dass der Tag / Nacht Rhythmus nicht etwas Materielles ist - etwas das Gewicht hat - und so nicht den Gesetzen des Beharrungsvermögens unterworfen ist. Aber der Körper hat sehr wohl Gewicht, (wie ich zu meinem Leidwesen immer mehr feststellen muss), Dieser hat einen daran gebundenen Metabolismus, und Dieser bestimmt den Rhythmus!
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